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Wenn's Raachermannel naabelt

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Produktnummer: bu-tk5684
Produktinformationen "Wenn's Raachermannel naabelt"

... Erzgebirgische Räuchermännel und Räucherkerzen


Autor: Karl-Heinz Melzer

Zur rechten Weihnachtsstimmung gehört der gemütlich seine Pfeife schmauchende Räuchermann; das ,,naabelnde Raachermannel", wie es im Erzgebirge heißt. Dargestellt wird die Geschichte des erzgebirgischen Räuchermännchens, beginnend Mitte des 19. Jahrhunderts in dem nahe Annaberg-Buchholz gelegenen Neudorf, seine Herstellung und sein Formenreichtum.
Auch mit der Geschichte der Räucherkerze wird der Leser bekannt gemacht. Inzwischen haben Räuchermann und Räucherkerze aus dem Erzgebirge nahezu die ganze Welt erobert. Auch in die Mundartdichtung hat der schmauchende Geselle Eingang gefunden. Die auf die einzelnen Sachkapitel folgenden Gedichte sind beredte Zeugnisse dafür.

  • 76 Seiten
  • ISBN: 978-3-910195-68-4

Interessen: Heimatgeschichte
Region: Erzgebirge, Sachsen
Bindung: Paperback
Herausgeber: VERLAG TSCHIRNER & Co., Zum Harfenacker 13, 04179 Leipzig, info(at)tschirner-kosova.de

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29,80 € *
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16,80 € *
Mit dem Omnibus bergauf
Die Kraftverkehrsgesellschaft Sachsen (1919-1948): Wurzeln – Werdegang – Fahrzeuge von Christian SuhrDie Kraftverkehrsgesellschaft Sachsen war der größte und modernste Fuhrpark Deutschlands. In diesem Buch wird in einer ausführlichen Dokumentation der sächsische staatliche Kraftverkehr beschrieben und mit umfangreichem Bildmaterial dokumentiert. Der Omnibus und die erste Linie als Novum, die Kriegsjahre, die ersten Erfahrungen im Güterverkehr, das Bündnis mit der Eisenbahn, im Gegensatz dazu der Konkurrent: Die Post, die Meisterung der Weltwirtschaftskrise, Aktivitäten im Grenzverkehr und der komplette Fuhrpark, - alle Omnibustypen werden umfassend dargestellt: Büssing, Daimler, Henschel, Horch, Krupp, Magirus, Opel, Saurer, Vomag und andere. Ein geschichtliches Dokument von unschätzbarem Wert.216 SeitenBindung: HardcoverErschienen: 2001ISBN: 978-3-86133-191-9

34,90 € *
Eisenbahngeschichten zwischen Chemnitz und Weipert
Die Zschopautalbahn und ihre regelspurigen Zweigstrecken von Siegfried BergeltBereits 19 Jahre nach der Eröffnung der ersten deutschen Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth gründete sich 1854 das „Annaberger Eisenbahn-Comité“. Wenige Jahre später war es schließlich so weit, 1866 hatte die heimliche Hauptstadt des oberen Erzgebirges Anschluss an das Königlich-Sächsische Eisenbahnnetz bekommen. Die Linie entlang der Zschopau brachte den industriellen Aufschwung in diese Region. Um für die kohleschluckenden Fabriken die preiswerte böhmische Braunkohle herantransportieren zu können, wurde die Strecke 1872 bis nach Weipert verlängert. Mit dieser Grenzüberschreitung war, als Folge des 2. Weltkrieges, 1945 Schluss, erst 1993 fuhren Personenzüge wieder bis ins Böhmische. Allerdings währte dies nur kurze Zeit, denn im Mai 2000 stellte die DB AG den Schienenverkehr ab Wolkenstein ein. Bis zum Ende der DDR spielte hingegen der Güterverkehr die dominierende Rolle, neben den zahlreichen Verkehrskunden im Zschopautal, gab es Frachtzuführungen über die schmalspurigen und regelspurigen Zweigbahnen, wovon letztere in diesem Band ebenfalls besondere Betrachtung finden sollen.Der Eisenbahnfreund Siegfried Bergelt hat auf Grundlage der Recherchen von Dr. Christian Falk und des Buchholzer Eisenbahners Werner Höbler die Geschichte und Geschichten um die Strecke neu aufgeschrieben, um die Vergangenheit und Perspektive dieser landschaftlich reizvollen Strecke aufzuzeigen.128 SeitenBindung: Hardcover2. Auflage 2005ISBN: 978-3-9806606-9-9

25,40 € *
Blutiger Sommer 1945
Ein Buch über die Nachkriegsgewalt in den böhmischen Ländern von Jiří Padevět (Autor), Jana Heumos (Übersetzerin)Die bisher umfangreichste Dokumentation über die Gewaltakte an Deutschen während der „wilden Vertreibungen“ zwischen Mai und August 1945 auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik. In diesem Buch findet der Leser Informationen über die Gewaltakte, die zwischen Mai und August 1945 auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik an Deutschen verübt wurden. Es geht um Ereignisse, die mit der wilden Vertreibung der Deutschen in Böhmen und Mähren verbunden sind. Thematisiert werden auch Vorgänge, bei denen sowohl Soldaten der Roten Armee als auch anderer auf dem Territorium der ehemaligen Tschechoslowakei operierenden Armeen zu den Tätern gehörten. Alle Ereignisse sind in Form von topographischen Stichworten dargestellt und werden vom Autor nicht bewertet oder kommentiert. Hier wird lediglich beschrieben, was an dem angegeben Ort passiert ist. Bei der Lektüre wird klar, dass die vom nationalsozialistischen Deutschen Reich in Gang gesetzte Gewaltmaschinerie am 8. Mai 1945 nicht endete, sondern sich weiter fortsetzte – wenn auch mit anderen Akteuren in der Täter- beziehungsweise Opferrolle. Der Text in diesem Buch wird durch umfangreiches Bildmaterial bereichert.736 SeitenBindung: Hardcover4. unveränderte Auflage 2022Herausgeber: Verlag Tschirner & Co.ISBN: 978-3-00-065967-6(seit 12.10.2025 im Shop)

49,80 € *
Der vergessene Angriff
Die Luftkriegsereignisse des 17. April 1945 in Sachsen und Böhmen von Matthias SchildbachAm 17. April 1945 flog eine gewaltige amerikanische Bomber- und Jagdfliegerflotte nach Sachsen und Böhmen ein. Ihre Mission: Eisenbahnziele des Feindes zu zerstören und den Resten der deutschen Luftwaffe einen vernichtenden Schlag beizubringen. Dresden in Sachsen und Aussig in Böhmen waren die Hauptziele. Als die schweren Bomber ihr Werk verrichtet und abgedreht hatten, folgten zahlreiche Tieffliegerattacken. Die vielen Einzelschicksale dieses weitgehend vergessenen Angriffs, der vor dem Hintergrund des nahen Kriegsendes stand, bewegen bis heute. Wie das des amerikanischen Jagdfliegerasses Elwyn G. Righetti, der bei Riesa notlanden musste und seitdem spurlos verschollen ist. Wie das Schicksal des Bomberpiloten Nathaniel Norman Shane, der seinem abstürzenden Bomber entkam, im Osterzgebirge mit dem Fallschirm landete und von einem SS-Mann ermordet wurde. Oder die Geschichte von Jeanne Griffin, geboren 1944, die durch die Recherchen zu diesem Buch das Schicksal ihres verschollenen Vaters, eines Bomberschützen, erfuhr. Am Boden bezahlten mehr als 1.300 Menschen mit ihrem Leben. Dieses Buch ist nicht nur eine Neuauflage der beiden vergriffenen Bücher „MID AIR COLLISION“ und „DIE LETZTE MISSION“. Es stellt erstmals das Luftkriegsgeschehen des 17. April 1945 umfassend dar und vereint die Ergebnisse deutscher und tschechischer Heimatforscher sowie eine Vielzahl von Zeitzeugenaussagen der letzten Jahrzehnte. Es wertet die gesammelten Daten aus Archiven aus, gibt den Opfern Namen und legt eine gravierend andere als bisher bekannte Opferzahl für die Stadt Dresden vor.390 SeitenBindung: HardcoverErschienen am 31. März 2025ISBN: 978-3-9822011-9-1(seit 12.10.2025 im Shop)

34,90 € *
Was geschah in Aussig am 31. Juli 1945?
Dokumentation eines Nachkriegsverbrechens von Dr. Jan Havel, Dr. Vladimír Kaiser, Dr. Otfried PustejovskyAnlass des Pogroms an Deutsch-Böhmen am 31.Juli 1945 in Aussig (Ústí nad Labem) war die Explosion eines Munitionsdepots im Stadtteil Schönpriesen (Krásné Březno) am gleichen Tag, die als Anschlag der Werwölfe dargestellt wurde. Nach Erkenntnissen der Forschung und aus geheimen tschechischen Unterlagen kann davon ausgegangen werden, dass der Anschlag auf das Depot und auch die angebliche Reaktion der Bevölkerung eine gezielte Aktion der Abteilung Z des tschechoslowakischen Innenministeriums, des OBZ, waren. Ziel der Aktion war, einen für das Ausland klar erkennbaren Grund zu schaffen, die restlose Vertreibung der deutschen Minderheit aus dem Sudetenland zu vollziehen. Um diesbezügliche Informationen und Zusammenhänge in die gewünschte Richtung zu lenken, wurde Stabshauptmann Bedřich Pokorný mit der offiziellen Untersuchung der Vorgänge beauftragt. Sofort nach der Explosion wurden deutsche Zivilisten von tschechischen Revolutionsgarden ohne nähere Untersuchung als vermeintlich Schuldige ausgemacht. Erkennbar waren die Deutschen an weißen Armbinden, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis mindestens Ende 1946 alle Deutschen in der Tschechoslowakei tragen mussten. Die Menschen wurden erschlagen, mit Bajonetten erstochen, in einem Löschwasserspeicher ertränkt oder von der Elbebrücke gestoßen und im Wasser beschossen. Die Leichen trieben bis ins benachbarte Sachsen. Dieses Buch dokumentiert anhand von Archiv-Funden akribisch, was genau am 31. Juli 1945 in Aussig passierte Mit einem Vorwort von Dr. Peter Koura und einem Prolog von Jirí Padevet248 SeitenBindung: Hardcover1. Auflage 2022ISBN: 978-3-00-072367-4(seit 12.10.2025 im Shop)

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299 Sagen und Ergänzungen zur Erstausgabe Autor: Arthur KlengelARTHUR KLENGEL (geb. am 23. August 1881 in Bärenstein, gest. am 31. Mai 1954 in Meißen) hat die Sagen des sächsischen und böhmischen Osterzgebirges gesammelt, aus schriftlichen Quellen wie mündlichen Überlieferungen geschöpft. Auch nachdem 1938 sein ,,Sagenbuch des östlichen Erzgebirges" erschienen war, erkundete er weiteres Sagengut. Vorliegende Ausgabe enthält 299 Sagen sowie sämtliche Ergänzungen zur Erstausgabe. Der Heimatforscher Arthur Klengel gibt nicht nur die überlieferten Texte wieder, sondern sucht auch Entstehung und Sinngehalt der Sagen zu ergründen. Sein Sagenbuch zählt zu den heimatkundlichen Standardwerken des Osterzgebirges.280 SeitenISBN: 978-3-910195-31-8

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Abenteuer im Erzgebirge
... Lilly und Nikolas im Weihnachtslandvon Elisabeth Schieferdecker (Autorin) und Sabrina Pohle (Illustratorin)Was wohl in dem Brief steht, den der hölzerne Nussknacker auf Mamas Geburtstagstisch zwischen seinen Zähnen hält? Lilly und Nikolas sind genauso gespannt wie Mama – und genauso begeistert von der
Lösung des Rätsels. Papa hat für die ganze Familie eine Reise ins Erzgebirge organisiert – ins Weihnachtswunderland.
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Lilly und Nikolas erkunden geheimnisvolle Höhlen und Bergwerke, gehen mit der Schrägbahn in Schwarzenberg auf Zeitreise und entdecken die Schätze von Freiberg. Auf Burg Scharfenstein treffen sie den berühmten Wildschütz und im „Suppenland“ stellen sie ihre eigenen Räucherkerzen her. Und weil im Erzgebirge der Zauber der Weihnacht besonders stark ist, wird am Heiligen Abend manch heimlicher Wunsch wahr.Region/Sehenswürdigkeiten:✦ Freiberg ✦ Seiffen ✦ Scharfenstein ✦ Annaberg-Buchholz ✦ Oberwiesenthal ✦ Geyer ✦ Cranzahl ✦ Sehmatal-Neudorf ✦ Schwarzenberg ✦ Waschleithe ✦ Aue ✦ Oelsnitz„Grandios gelungen.“ Kinderbuchblog „Kinderbibliothek“Umfang: 116 Seiten mit zahlreichen farbigen IllustrationenISBN: 978-3-942428-99-6Leseprobe

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Wanderungen im Erzgebirge Autor: Eberhardt BörnerEs ist wunderschön im Erzgebirge: Die Menschen sind aus gutem Holz. Die Landschaft berührt die Seele und attraktive Sehenswürdigkeiten bieten Abwechslung sowie Bereicherung. Das waren und sind auch die Gründe des Autors, seine erzgebirgische Heimat ein Stückchen zu durchwandern und in heiterer Art liebevoll vorzustellen. Erfreulich ist auch deshalb, dass die zum Teil zwischenzeitlich vergriffenen fünf Bände von „Zu Hause im Erzgebirge“ nun endlich komplett vorliegen und die Leser mit Text und Bild sowie mundartlichem Humor durch diese schöne sächsische Mittelgebirgsregion geführt werden. Die fünf Bände sind im Einzelnen gegliedert in die Ausgaben: „Von Turm zu Turm“„Spaziergang durch den Heimatort“„Rekordverdächtige Sehenswürdigkeiten“„Burgen und Schlösser“„Wanderungen durch Parks und Gärten“Der Autor Eberhardt Börner wurde 1943 in Neuwürschnitz, heute ein Ortsteil von Oelsnitz/Erzgebirge, geboren und lebt seitdem ununterbrochen im Erzgebirge. Nach seinem Schulbesuch und den beiden Studien als Grundschullehrer sowie als Diplom-Geschichtslehrer arbeitete er im öffentlichen wie auch im privaten Bildungswesen und engagiert sich nach wie vor im kulturellen Bereich. Seine Freizeit-Vorlieben gelten seiner heimatlichen Region, die er gern durchwandert, fotografiert und beschreibt und die mit ihren Bewohnern für ihn eine wohltuende Quelle für Bildung, Erholung und Humor ist. Daraus resultiert sein Hobby als Buch- und Gedichte-Autor sowie als Erzähler und Vorleser. 1044 SeitenISBN: 978-3-9825526-0-6(aktualisierter Sonderpreis vom 1. Juli 2025)

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