✔ Schneller Versand
Versandkostenfrei ab 60€ / Bücher ab 30€

Neue Geschichten & alte Rezepte aus der Sudetendeutschen Küche

35,00 € *

Sofort versandfertig. Lieferzeit 1-3 Werktage

Produktnummer: bu-ko2668
Produktinformationen "Neue Geschichten & alte Rezepte aus der Sudetendeutschen Küche"

Familiengeschichten und unvergessene Rezepte

von Harald Saul


ZUM BUCH 
In diesem Kochbuch gibt es 6 Familiengeschichten aus unterschiedlichen Orten in Böhmen. Zahlreiche alte und unvergessene Rezepte wie die „Deftige Gulaschsuppe nach Oma“ und „Franzbader Tascherl“ machen Lust auf mehr. Die Geschichten hinter den Rezepten, zur Historie der Orte und die liebevolle Auswahl an alten Fotos und neuen Illustrationen, machen das Buch zu einem wahren Schatz. 

ZUM AUTOR 
Harald Saul, Jahrgang 1955, Fachdozent für wissenschaftliche Ernährungslehre und -zubereitung, Lehrausbilder und Prüfungskommissionsmitglied an der IHK, hat eine Leidenschaft: Großmutters Küche. Seit Jahrzehnten sammelt der gebürtige Sonneberger überliefert Rezepte. In seinem Archiv stapeln sich handgeschriebene historische Rezeptsammlungen, auf Tonbändern hält er die Familiengeschichten dazu fest. Alte Familienrezepte und ihre Geschichte(n) – das ist das Erfolgsgeheimnis von Sauls „Geschichten-Kochbüchern“, wie er sie selbst gerne nennt.


  • 1. Auflage 2025
  • 156 Seiten
  • ISBN: 978-3-9825526-6-8

Interessen: Heimatgeschichte
Region: Erzgebirge, Sachsen
Bindung: Hardcover
Herausgeber: VERLAG TSCHIRNER & Co., Zum Harfenacker 13, 04179 Leipzig, info(at)tschirner-kosova.de

Andere Kunden interessierten sich auch für

Da Draakschenk
Das weithin berühmte Gasthaus an der böhmisch-sächsischen Grenze in Breitenbach (heute Potůčky)von Thomas Lang (Hrsg.)Ein Buch über das ehemals berühmteste Gasthaus des Erzgebirges - die Dreckschänke. Das böhmische Wirtshaus, nahe der sächsischen Grenze in Breitenbach (heute Potůčky) gelegen, wurde von unserem Volksdichter Anton Günther besungen und von vielen bekannten und unbekannten Gästen beiderseits der Grenze besucht. Es kommen Zeitzeugen zu Wort. Kopien von Original-Dokumenten und Postkarten geben Zeugnis von einer harten aber auch oft sehr schönen Zeit, als in der Dreckschänke bei Bier, Wein und gutem Essen noch gesungen und gelacht wurde. Der neue Inhaber Marek Plachý wagt im Schlusskapitel einen Blick nach vorn. Noch in dieser Dekade wird „Da Draakschenk" wieder Gäste beherbergen und Bier ausschenken. Von jedem verkaufte Buch spendet der Herausgeber 2 € für den Wiederaufbau der Dreckschänke. 1. Auflage 2025136 SeitenISBN: 978-3-9825526-8-2

29,80 € *
Sagenbuch der Sächsischen Schweiz
... und ihrer Randgebiete - 213 überlieferte Sagen und Spukgeschichten von Alfred Meiche (Autor), Manfred Schober (Nachwort)Die Landschaft des Elbsandsteingebirges ist eine Heimstatt für das Unheimliche und Gespenstische. Verwitterte Felsen zeugen von ungewöhnlichen Menschenschicksalen. Das Galgenmännel und das Holzweibl, der Wilde Jäger und die nicht Ruhe findenden Geister Verstorbener, wie die Gräfin Cosel, treten in das Leben der Menschen. Alfred Meiche, der bedeutendste Historiker der Sächsischen Schweiz, hat 213 überlieferte Sagen und Spukgeschichten zusammengetragen. Anmerkungen bieten ortsgeschichtliche Details. Register der Orts-, Flur- und Personennamen dienen zur Orientierung. Das Buch enthält Mythische und Geschichtliche Sagen aus der Region Sächsische Schweiz, Pirna, Meißner Weinland bis Bischofswerda.224 SeitenISBN: 978-3-910195-02-8

16,80 € *
Mit dem Omnibus bergauf
Die Kraftverkehrsgesellschaft Sachsen (1919-1948): Wurzeln – Werdegang – Fahrzeuge von Christian SuhrDie Kraftverkehrsgesellschaft Sachsen war der größte und modernste Fuhrpark Deutschlands. In diesem Buch wird in einer ausführlichen Dokumentation der sächsische staatliche Kraftverkehr beschrieben und mit umfangreichem Bildmaterial dokumentiert. Der Omnibus und die erste Linie als Novum, die Kriegsjahre, die ersten Erfahrungen im Güterverkehr, das Bündnis mit der Eisenbahn, im Gegensatz dazu der Konkurrent: Die Post, die Meisterung der Weltwirtschaftskrise, Aktivitäten im Grenzverkehr und der komplette Fuhrpark, - alle Omnibustypen werden umfassend dargestellt: Büssing, Daimler, Henschel, Horch, Krupp, Magirus, Opel, Saurer, Vomag und andere. Ein geschichtliches Dokument von unschätzbarem Wert.216 SeitenBindung: HardcoverErschienen: 2001ISBN: 978-3-86133-191-9

34,90 € *
Eisenbahngeschichten zwischen Chemnitz und Weipert
Die Zschopautalbahn und ihre regelspurigen Zweigstrecken von Siegfried BergeltBereits 19 Jahre nach der Eröffnung der ersten deutschen Eisenbahn von Nürnberg nach Fürth gründete sich 1854 das „Annaberger Eisenbahn-Comité“. Wenige Jahre später war es schließlich so weit, 1866 hatte die heimliche Hauptstadt des oberen Erzgebirges Anschluss an das Königlich-Sächsische Eisenbahnnetz bekommen. Die Linie entlang der Zschopau brachte den industriellen Aufschwung in diese Region. Um für die kohleschluckenden Fabriken die preiswerte böhmische Braunkohle herantransportieren zu können, wurde die Strecke 1872 bis nach Weipert verlängert. Mit dieser Grenzüberschreitung war, als Folge des 2. Weltkrieges, 1945 Schluss, erst 1993 fuhren Personenzüge wieder bis ins Böhmische. Allerdings währte dies nur kurze Zeit, denn im Mai 2000 stellte die DB AG den Schienenverkehr ab Wolkenstein ein. Bis zum Ende der DDR spielte hingegen der Güterverkehr die dominierende Rolle, neben den zahlreichen Verkehrskunden im Zschopautal, gab es Frachtzuführungen über die schmalspurigen und regelspurigen Zweigbahnen, wovon letztere in diesem Band ebenfalls besondere Betrachtung finden sollen.Der Eisenbahnfreund Siegfried Bergelt hat auf Grundlage der Recherchen von Dr. Christian Falk und des Buchholzer Eisenbahners Werner Höbler die Geschichte und Geschichten um die Strecke neu aufgeschrieben, um die Vergangenheit und Perspektive dieser landschaftlich reizvollen Strecke aufzuzeigen.128 SeitenBindung: Hardcover2. Auflage 2005ISBN: 978-3-9806606-9-9

25,40 € *
Blutiger Sommer 1945
Ein Buch über die Nachkriegsgewalt in den böhmischen Ländern von Jiří Padevět (Autor), Jana Heumos (Übersetzerin)Die bisher umfangreichste Dokumentation über die Gewaltakte an Deutschen während der „wilden Vertreibungen“ zwischen Mai und August 1945 auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik. In diesem Buch findet der Leser Informationen über die Gewaltakte, die zwischen Mai und August 1945 auf dem Gebiet der heutigen Tschechischen Republik an Deutschen verübt wurden. Es geht um Ereignisse, die mit der wilden Vertreibung der Deutschen in Böhmen und Mähren verbunden sind. Thematisiert werden auch Vorgänge, bei denen sowohl Soldaten der Roten Armee als auch anderer auf dem Territorium der ehemaligen Tschechoslowakei operierenden Armeen zu den Tätern gehörten. Alle Ereignisse sind in Form von topographischen Stichworten dargestellt und werden vom Autor nicht bewertet oder kommentiert. Hier wird lediglich beschrieben, was an dem angegeben Ort passiert ist. Bei der Lektüre wird klar, dass die vom nationalsozialistischen Deutschen Reich in Gang gesetzte Gewaltmaschinerie am 8. Mai 1945 nicht endete, sondern sich weiter fortsetzte – wenn auch mit anderen Akteuren in der Täter- beziehungsweise Opferrolle. Der Text in diesem Buch wird durch umfangreiches Bildmaterial bereichert.736 SeitenBindung: Hardcover4. unveränderte Auflage 2022Herausgeber: Verlag Tschirner & Co.ISBN: 978-3-00-065967-6(seit 12.10.2025 im Shop)

49,80 € *
Der vergessene Angriff
Die Luftkriegsereignisse des 17. April 1945 in Sachsen und Böhmen von Matthias SchildbachAm 17. April 1945 flog eine gewaltige amerikanische Bomber- und Jagdfliegerflotte nach Sachsen und Böhmen ein. Ihre Mission: Eisenbahnziele des Feindes zu zerstören und den Resten der deutschen Luftwaffe einen vernichtenden Schlag beizubringen. Dresden in Sachsen und Aussig in Böhmen waren die Hauptziele. Als die schweren Bomber ihr Werk verrichtet und abgedreht hatten, folgten zahlreiche Tieffliegerattacken. Die vielen Einzelschicksale dieses weitgehend vergessenen Angriffs, der vor dem Hintergrund des nahen Kriegsendes stand, bewegen bis heute. Wie das des amerikanischen Jagdfliegerasses Elwyn G. Righetti, der bei Riesa notlanden musste und seitdem spurlos verschollen ist. Wie das Schicksal des Bomberpiloten Nathaniel Norman Shane, der seinem abstürzenden Bomber entkam, im Osterzgebirge mit dem Fallschirm landete und von einem SS-Mann ermordet wurde. Oder die Geschichte von Jeanne Griffin, geboren 1944, die durch die Recherchen zu diesem Buch das Schicksal ihres verschollenen Vaters, eines Bomberschützen, erfuhr. Am Boden bezahlten mehr als 1.300 Menschen mit ihrem Leben. Dieses Buch ist nicht nur eine Neuauflage der beiden vergriffenen Bücher „MID AIR COLLISION“ und „DIE LETZTE MISSION“. Es stellt erstmals das Luftkriegsgeschehen des 17. April 1945 umfassend dar und vereint die Ergebnisse deutscher und tschechischer Heimatforscher sowie eine Vielzahl von Zeitzeugenaussagen der letzten Jahrzehnte. Es wertet die gesammelten Daten aus Archiven aus, gibt den Opfern Namen und legt eine gravierend andere als bisher bekannte Opferzahl für die Stadt Dresden vor.390 SeitenBindung: HardcoverErschienen am 31. März 2025ISBN: 978-3-9822011-9-1(seit 12.10.2025 im Shop)

34,90 € *
Was geschah in Aussig am 31. Juli 1945?
Dokumentation eines Nachkriegsverbrechens von Dr. Jan Havel, Dr. Vladimír Kaiser, Dr. Otfried PustejovskyAnlass des Pogroms an Deutsch-Böhmen am 31.Juli 1945 in Aussig (Ústí nad Labem) war die Explosion eines Munitionsdepots im Stadtteil Schönpriesen (Krásné Březno) am gleichen Tag, die als Anschlag der Werwölfe dargestellt wurde. Nach Erkenntnissen der Forschung und aus geheimen tschechischen Unterlagen kann davon ausgegangen werden, dass der Anschlag auf das Depot und auch die angebliche Reaktion der Bevölkerung eine gezielte Aktion der Abteilung Z des tschechoslowakischen Innenministeriums, des OBZ, waren. Ziel der Aktion war, einen für das Ausland klar erkennbaren Grund zu schaffen, die restlose Vertreibung der deutschen Minderheit aus dem Sudetenland zu vollziehen. Um diesbezügliche Informationen und Zusammenhänge in die gewünschte Richtung zu lenken, wurde Stabshauptmann Bedřich Pokorný mit der offiziellen Untersuchung der Vorgänge beauftragt. Sofort nach der Explosion wurden deutsche Zivilisten von tschechischen Revolutionsgarden ohne nähere Untersuchung als vermeintlich Schuldige ausgemacht. Erkennbar waren die Deutschen an weißen Armbinden, die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs bis mindestens Ende 1946 alle Deutschen in der Tschechoslowakei tragen mussten. Die Menschen wurden erschlagen, mit Bajonetten erstochen, in einem Löschwasserspeicher ertränkt oder von der Elbebrücke gestoßen und im Wasser beschossen. Die Leichen trieben bis ins benachbarte Sachsen. Dieses Buch dokumentiert anhand von Archiv-Funden akribisch, was genau am 31. Juli 1945 in Aussig passierte Mit einem Vorwort von Dr. Peter Koura und einem Prolog von Jirí Padevet248 SeitenBindung: Hardcover1. Auflage 2022ISBN: 978-3-00-072367-4(seit 12.10.2025 im Shop)

39,80 € *
Was geschah in Saaz und Postelberg im Juni 1945?
Geheime Dokumente und Zeitzeugenberichte enthüllen das Unfassbare von Andreas KalckhoffDer Ort Postelberg wurde Anfang Juni 1945 zum Schauplatz von Verbrechen gegen die Menschlichkeit an der lokalen deutschsprachigen Bevölkerung. Offiziell wurden fast 800 Menschen ermordet, während auf deutscher Seite mehr als 1.500 als vermisst gelten. Niemand weiß, wie viele Einwohner des Saazerlandes nach dem Krieg tatsächlich getötet wurden. Abgesehen von einer Exhumierung nach dem Krieg, die von einer parlamentarischen Kommission angeordnet wurde, sind keine umfassenden Untersuchungen durchgeführt worden. Die Mörder selbst gaben bei der Untersuchung im Jahr 1947 an, dass die Zahl der Opfer „etwa tausend“ betrug. Es handelt sich jedoch mit Sicherheit um die größte ethnische Säuberung an einem Ort in Europa seit Ende des 2. Weltkriegs bis zum Massaker in Srebenica in Bosnien Mitte der 1990er Jahre. Der Vergleich mit Srebenica ist mehr als treffend: Vor dem Krieg lag Postelberg/Potoloprty genau an der tschechisch-deutschen Sprachgrenze, und die beiden Völkergruppen waren zahlenmäßig fast gleich stark vertreten. In diesem Buch werden Geheimakten aus tschechischen Archiven ausgewertet, welche die Ereignisse aus Sicht der Täter dokumentieren. Überlebende Opfer der Inhaftierung und Vertreibung erzählen nach vielen Jahren erstmals ihre Geschichte der tschechischen Öffentlichkeit. Tschechische Journalisten, Schriftsteller und Theaterleute machen die Nachkriegsverbrechen in Nordböhmen ihren Landsleuten durch Zeitungsartikel, Ausstellungen und Theateraufführungen bekannt. Auch in Deutschland berichten Medien jetzt über „Postelberg“. Mit einem Essay vom tschechischen Historiker Jan Novotný und einem Vorwort von Jirí Padevet530 SeitenBindung: Hardcover1. Auflage 2022ISBN: 978-3-00-070731-5(seit 12.10.2025 im Shop)

49,80 € *
Was geschah am 18. und 19. Juni 1945 auf den Schwedenschanzen bei Prerau?
von Frantisek Hýblzweisprachig deutsch/tschechischBeim Massaker von Prerau wurden am 18./19. Juni 1945 bei Prerau/Přerov 265 Insassen eines Flüchtlingszuges am Rangierbahnhof Přerov von einer tschechoslowakischen Einheit verschleppt und an der Švédské šance (Schwedenschanze) bei Horní Moštěnice (Ober Moschtienitz) getötet.  Die meisten der 265 Karpatendeutschen, Slowaken und Ungarn, die sich am 18. Juni 1945 im Zug auf dem Přerover Rangierbahnhof bei Lověšice befanden, stammten aus der Ober- und Unterzips in der Slowakei. Sie waren kurz vor Kriegsende nach Nordböhmen evakuiert worden und wollten in ihre Heimat zurückkehren. Während der Zug hielt, lief ein Militärtransport mit tschechoslowakischen Soldaten in den Bahnhof von Přerov ein. Die Soldaten befanden sich auf dem Heimweg von einer Siegesfeier in Prag. "Dies ist weder ein Albtraum noch ein Roman eines halb verrückten Schriftstellers, der für einen potenziellen Leser die schlimmsten Monstrositäten auf Papier begangen hat, angetrieben von Gott weiß, was für Dämonen in seinem Kopf lauern. Es ist eine Geschichte, die uns passiert ist, die kürzlich passiert ist, die mitten in Europa passiert ist und die schlimmste Gewalt verkörpert." — Jiří Padevět (*1966), Publizist und Verleger168 SeitenBindung: Hardcovererschienen im Oktober 2023ISBN: 978-3-9825526-4-4(seit 12.10.2025 im Shop)

49,80 € *
Anton Günther – Die Biografie
Freiheit zwischen GrenzenAutoren: Manfred Günther & Lutz WaltherIn den Mundartgedichten Anton Günthers (1876–1937) hat das Heimat- und Naturgefühl der Erzgebirger seinen gültigen, berührenden Ausdruck gefunden. Der volksliedhafte Zauber so zeitloser Lieder wie Derham is derham, Feier ohmd oder Wu de Wälder haamlich rauschen ist bis heute lebendig geblieben. Die Stimmungslage dieser wunderbar schlichten Verse und Melodien reicht von lebensfroher Heiterkeit bis zu verhaltenem Schwermut. Als Deutschböhme in Gottesgab, dem heutigen Boží Dar, geboren, musste Anton Günther erleben, wie seine Gebirgsheimat in die Wirren bedrohlicher Zeitumstände geriet. Mit Liedern wie Deitsch is mei Liedel ermutigt er seine Landsleute, als nationale Minderheit den eigenen Traditionen die Treue zu halten. Wo er seine Lieder vortrug, wurde er begeistert gefeiert. Und doch fand dieses erfüllte Künstlerleben unter dem Druck der Zeitereignisse ein tragisches Ende. Erstmals wird der raue, intensive Lebensweg des Sängers des Erzgebirges umfassend und detailliert dargestellt. Zugleich ist diese Biographie der Versuch, dem innersten Wesen dieses in seiner Einfachheit so genialen Menschen nahezukommen. Die nun vorliegende Neuauflage aus dem Verlag Tschirner & Kosova wurde komplett überarbeitet und ergänzt um ein Kapitel mit Anmerkungen der Autoren zu Anfragen von Lesern. Zwei im Stadtarchiv Annaberg-Buchholz entdeckte Originalbriefe Anton Günthers runden diese außergewöhnliche Biografie ab.4. Auflage 2025312 SeitenISBN: 978-3-9825526-5-1

39,80 € *