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Wander- und Naturführer Zittauer Gebirge

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Produktnummer: bu-roe4171
Produktinformationen "Wander- und Naturführer Zittauer Gebirge"

Von der Lausche durch die Mühlsteinbrüche und über den Hochwald zum Berg Oybin

Auf 16 Wanderungen führt dieser Wander- & Naturführer durch das Zittauer Gebirge – ein kleines Gebirge, das auf drei Seiten von Böhmen umschlossen wird und eigentlich Teil der zusammenhängenden weiten Gebirgslandschaft diesseits und jenseits der deutsch-tschechischen Grenze ist. Bekanntheit erlangte das Zittauer Gebirge vor allem als die nach dem Elbsandsteingebirge zweitgrößte sächsische Felsenlandschaft mit Namen wie dem Berg Oybin, dem Kelchstein, dem Nonnenfelsen und den Jonsdorfer Mühlsteinbrüchen. Wenn man aus der Ferne ins Zittauer Gebirge schaut, werden im Unterschied zur Sächsischen Schweiz nicht zuerst die Felsentürme oder Tafelberge aus Sandstein auffallen, sondern vielmehr bestimmen die Vulkanberge wie Lausche, Hochwald und Jonsberg das Landschaftsbild. Die Sandsteinfelsen werden dagegen erst in der Annäherung wahrnehmbar.

Doch nicht nur der Naturschönheiten wegen kommen die Besucher ins Zittauer Gebirge, auch die kleinen Orte, die sich ihre Eigenarten bewahren konnten, lohnen einen Besuch. Der Kurort Oybin mit seinem berühmten Berg, das beschauliche Jonsdorf mit seinen gepflegten Umgebindehäusern. Waltersdorf unter der Lausche, bekannt durch die kunstvoll gestalteten Sandsteintürstocke und schließlich Lückendorf, auf der Südseite des Gebirges gelegen und deshalb außergewöhnliche Blicke weit ins böhmische Bergland gestattend.

Namhafte Autoren stehen mit ihren informativen Beiträgen dafür, dass selbst dem Kenner vieles Interessante und auch bisher Unbekanntes geboten werden dürfte. So berichtet Prof. Hermann Ansorge vom Naturkundemuseum Görlitz über die Tierwelt mit Beiträgen über allerlei Mäuse, wie Wasserspitzmaus, Zwergmaus, Haselmaus und Fledermaus, über Spechte und Kolkraben sowie Raritäten wie den Riesenspringschwanz und Strudelwürmer.

Der Botaniker Andreas Jedzig aus Friedersdorf widmet sich der Pflanzenwelt und macht u.a. mit den Besonderheiten der Lausche, des Lauschemoores, der Trockenhänge und -rasen und der Braunkohlelandschaft bekannt.

Prof. Klaus Thalheim hat die nicht ganz einfache Geologie für unsere Leser so aufbereitet, dass der Laie Zusammenhänge erkennt und der „Steineliebhaber“ allerhand erfahren und entdecken kann. Geschichte, Heimat- und Volkskunde sind das Spezialgebiet von Dr. Gunter Oettel aus Görlitz. Er berichtet interessant und informativ über Besiedlung und Geschichte, den Berg Oybin, Felsenburgen, Passstraßen und Weberei.

Für jede Tour gibt es detaillierte, farbige Wanderkarten von Alfred Rölke, die das Finden des Wegverlaufes erleichtern. Durch die gut gegliederten Beschreibungen von Aussichten kann man die Namen vieler Berge und Orte erfahren. Schließlich lassen zahlreiche farbige Fotografien aus allen Jahreszeiten sowie Postkarten aus der Vergangenheit das Zittauer Gebirge lebendig werden und machen schon zu Hause Vorfreude auf einen Besuch und die nächste Wanderung.

Autoren:
Dr. Peter Rölke
unter Mitarbeit von:
Prof. Dr. Hermann Ansorge, Görlitz; Ulrich Augst, Sebnitz; Andreas Jedzig, Friedersdorf; Dr. Gunter Oettel, Görlitz; Christa und Alfred Rölke, Dresden; Karin und Rölke, Dresden; Prof. Dr. Klaus Thalheim, Dresden

Fotoautoren: 
Prof. Dr. Hermann Ansorge (1); Ulrich Augst (8); Sven Büchner (2); Dr. Axel Gebauer (1); Andreas Jedzig (48); Dr. Gunter Oettel (7); Holm Riebe (4); Dr. Peter Rölke (115); Dr. Jürgen Schulz (1); Museum Kirche zum Heiligen Kreuz Zittau (2); Deutsches Damast- und Frottiermuseum (3) sowie Schwarz-Weiß-Fotografien, historische Dokumente und historische Postkarten: Sammlung Dr. Gunter Oettel (5); Sammlung Dr. Peter Rölke (20)

Kartenzeichnungen: 
Alfred Rölke

  • 272 Seiten, 193 Farbfotografien, 25 Schwarz-Weiß-Fotos, historische Dokumente und Postkarten, 21 Kartenzeichnungen
  • ISBN: 978-3-934514-17-1

Format: 13 x 19 cm
Interessen: Wandern
Region: Lausitz/Oberlausitz, Sachsen
Bindung: Paperback
Herausgeber: Bergverlag Rölke

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